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Ein angenehmes Leben bieten.

In der Pflege mit. Dunja


In den Blogs unserer Reihe "In der Pflege mit" können Sie ganz besondere Geschichten lesen, die wir bei Qwiek täglich aus dem Pflegebereich zu hören bekommen. In jedem Blog erzählt eine Pflegekraft eine inspirierende Geschichte über ihre Tätigkeit und wie der Einsatz von Qwiek-Produkten sie unterstützt.

In diesem Blog sind wir in der Pflege mit Dunja. Dunja ist Mutter und Betreuerin ihrer Tochter Liv. Widmete sie ihr Leben zunächst ganz der Betreuung ihrer Tochter, die eine geistige Behinderung hat, haben sie nun einen Weg gefunden, mit der Familie so viel gemeinsame Zeit wie möglich zu genießen.

Die höchstmögliche Lebensqualität bieten.

Als Elternteil möchte man seinem Kind immer die höchstmögliche Lebensqualität und ein angenehmes Leben bieten. Wenn man auch die Rolle des Betreuers der eigenen Tochter übernehmen muss, dann tut man alles, was in seiner Macht steht, um dafür zu sorgen, dass die Familie weiterhin zusammensteht.

Als uns gesagt wurde, dass unsere erste Tochter Liv durch Sauerstoffmangel während der Geburt schwere Hirnschäden erlitten hat, stand unsere Welt wirklich auf dem Kopf. Es war für uns eine Phase, in der wir viel Traurigkeit und Wut, vor allem aber Unsicherheit gespürt haben, weil man keine Ahnung und Vorstellung hat, was die Zukunft bringt.

Dein Leben besteht ausschließlich darin, dich rund um die Uhr um dein eigenes Baby zu kümmern. Von der buchstäblichen Pflege bis hin zu einem riesigen Wust von Regeln und Vorschriften, da ihr Leben enorm viele Umstellungen erfordert. Außerdem verliert man sich selbst und sich gegenseitig. Ich konnte das Geräusch anderer weinender Kinder in der Öffentlichkeit nicht ertragen, denn Liv weinte jeden Tag stundenlang durch. Es wird fast zu einem Trauma.

"Wir haben nach Lösungen gesucht, die Liv helfen, uns aber auch unterstützen und uns Trost spenden"

Dennoch bleibt man positiv, gerade im Laufe der Jahre. Liv hat sich als unheimlicher Kuschelbär entpuppt und bekommt die beste Pflege, die wir uns wünschen können. Wir haben nach Lösungen gesucht, die Liv helfen, uns aber auch unterstützen und uns Trost spenden. Zum Beispiel hat sie zu Hause ein ganzes Team, das sie pflegt, wir organisieren Aktivitäten für Liv und sie geht ins Kindertageszentrum 't Steyntje.

Bei der Organisation von Aktivitäten muss man immer die Gegebenheiten berücksichtigen. Regnet es etwa? Dann kann Liv nicht nach draußen gehen. Darüber hinaus gibt es einfach Dinge, die Liv nie wird machen können. Deshalb sucht man nach Aktivitäten, die Liv zu Hause oder im Kindertageszentrum bewältigen kann. Im besten Fall ist es möglich, das Outdoor-Erlebnis weitestmöglich hereinzuholen. Glücklicherweise haben wir jetzt ein Qwiek.up zur Verfügung. Wenn andere Kinder nach draußen gehen, kann Liv die Tiere beobachten, die groß an die Wand oder Decke projiziert werden. Das kann sie wirklich genießen, besonders wenn wir das zusammen mit der Familie machen.

Darüber hinaus ist das Qwiek.up eine echte Bereicherung für das Pflegepersonal. Es entlastet es während der Pflegemomente und ist auch als sehr schöne Ergänzung bei einer Snoezel-Aktivität zu verwenden.

Tipp von Dunja: Ich bin wirklich davon überzeugt, dass jede Pflegeeinrichtung, ob für Erwachsene oder für Kinder, ein Qwiek.up im Haus haben sollte. Für Kinder wie Liv, und das gilt auch für Erwachsene, ist es sehr schwierig, vor die Tür zu kommen. Mit dem Qwiek.up ist es möglich, dieses Erlebnis zu ihnen zu bringen. Als Tipp möchte ich Ihnen daher den Rat geben, als Betreuer oder Familienmitglied die Initiative zu ergreifen, das Qwiek.up der Pflegeeinrichtung ans Herz zu legen.

 
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