Daan Dompeling

Meet the Qwiek.team – Daan Dompeling

Das ist Daan Dompeling.
Daan ist 25 Jahre alt und wohnt in Berg en Terblijt inmitten der wunderschönen Limburger Hügellandschaft. Daan ist ein sehr geselliger Mensch. In seiner Freizeit findet man ihn häufig auf der Terrasse in Gesellschaft seiner Freunde oder Familie mit etwas Leckerem zu essen und zu trinken.

Daan-Dompeling

 

Was ist deine Aufgabe bei Qwiek?

Meine Position bei Qwiek ist Service-Ingenieur. Ich habe das Privileg, die Pflegeeinrichtungen direkt zu unterstützen. Ich behebe Defekte und analysiere die Verwendung des Geräts, spreche aber auch mit dem Personal; dadurch können wir als Unternehmen sicherstellen, dass die Altenpflege und die Betreuung von Menschen mit Behinderung innovativer gestaltet werden. Ich bin viel unterwegs, um die Qwiek-Produkte zu warten und zu optimieren, und fahre von einer Pflegereinrichtung zur nächsten.

Wieso bist du ein richtiger Qwiekser?

Wenn ich sehe, was für Innovationsmöglichkeiten in Pflegeeinrichtungen bestehen, merke ich, dass ich unbedingt zu deren Umsetzung beitragen möchte. Es geht darum, das Leben der Bewohner von Pflegeeinrichtungen etwas zu erleichtern und abwechslungsreicher zu gestalten. In unserem jungen Qwiek-Team fühle ich mich sehr wohl. Mir gefällt, dass jeder eng in den Arbeitsprozess miteinbezogen wird. So können wir gemeinsam sicherstellen, dass wir unser Ziel erreichen.

Warum hast du dir einen Beruf mit Bezug zur Pflege ausgesucht?

Meine Eltern sind beide in der Pflege tätig. Daher hatte ich immer schon ein großes Interesse daran, die Pflege zu verändern. Ich bin gerne für andere da. Dank meines neuen Jobs bei Qwiek kann ich indirekt etwas für meine Mitmenschen tun.

Was ist das Beste, was du bei Qwiek erlebt hast?

Einer der schönsten Momente war für mich, zusammen mit Jos Kern das tausendste Qwiek.up auszuliefern. Weil ich erst seit Kurzem für Qwiek arbeite, durfte ich erleben, wie die Bewohner einer Pflegeeinrichtung auf das Qwiek.up reagiert haben. Die Reaktionen der Bewohner würde ich auf keinen Fall missen wollen. Wenn Demenzerkrankte positiv auf ein Produkt reagieren, das wir herstellen, dann hinterlässt das Spuren bei einem.

Wie bist du zum ersten Mal mit Qwiek in Kontakt gekommen?

Über eine Bekannte meiner Eltern: Daphne Evers von Laurel Landmarks gab mir den Tipp. Anschließend kam ich mit Paul Voncken in Kontakt und haben das persönliche Gespräch mit ihm gesucht. Eigentlich hatte ich direkt danach das Gefühl, dass Qwiek ein wunderbarer und lehrreicher Arbeitsgeber ist. Aufgrund meiner Erfahrungen in den Bereichen Hotel- und Gastgewerbe, Marketing und Kommunikation schien es mir eine tollen Gelegenheit für einen Neuanfang, um mich weiterentwickeln zu können.