Tom Frissen

Meet the Qwiek.team – Tom Frissen

Das ist Tom Frissen. Tom ist 31 Jahre alt, einer der Gründer von Qwiek und nun technischem Geschäftsführer, Papa von dem nun ein Jahr alten Sep. Zu seinen Hobbies zählen Angeln, an Autos schrauben und Motorrad fahren.

Tom Frissen
Was ist deine Aufgabe bei Qwiek?

Meine Aufgabe ist die des technischen Geschäftsführers. In dieser Position ich bin in erster Linie zusammen mit dem Entwicklungsteam damit beschäftigt, neue Innovationen auszuarbeiten, aber auch die Weiterentwicklung bestehender Produkte, wie das Qwiek.up 5.0, voranzutreiben.

Als einer der Gründer von Qwiek hast du dich schließlich zum technischen Geschäftsführer entwickelt. Warum hast du das gewählt?

Was mich an der Rolle des technischen Geschäftsführers bei Qwiek reizt, sind vor allem die technologischen Fragen, die mir täglich begegnen. Ich bin ständig mit neuen Innovationen und neuen Technologien beschäftigt. Du gehst mit neuer Hardware ans Werk, um die bestmögliche Lösung zu finden. Da kommen ständig neue Dinge zustande. Stets zukunftsweisend beschäftigt sein und die Umsetzung in die Qwiek-Produkte – das ist das, was immer wieder Spaß macht und einen herausfordert.

Wie hast du deine Leidenschaft für Technologie entwickelt?

Als Kind habe ich viel mit Lego Technik gespielt, dann kam der Computer. Ich bin aus der Generation, die die ersten Computer noch mitgemacht hat. Damit bin ich aufgewachsen, habe mein eigenes Ding gemacht und daraus ein Interesse entwickelt. Dinge zu bauen und kreativ beschäftigt zu sein, war immer meins und deshalb habe ich mich für das Studium als Industriedesigner entschieden. Innerhalb des Studiums habe ich mich zu jemandem entwickelt, der sich mehr auf Interaktionsdesign und -technik konzentriert.

Die Verbindung zwischen Pflege und Technologie ist keine Richtung an die du sofort denkst, wenn du Industriedesigner wirst. Wie hast du das das verbunden?

Die Verbindung zur Pflege ist entstanden, weil wir zu dritt ein Industriedesign-Büro eröffnet haben und ab einem gewissen Zeitpunkt die Nachfrage aus der Pflege kam. Die Frage war, ob wir mit Technologie zu einer Lösung für ein Problem kommen konnten, an der alle schon eine Weile saßen. Am Anfang ist es auch ein sehr schwieriger Prozess gewesen, weil wir vor der Herausforderung standen, dass die Pflege noch nicht auf den Einsatz technologischer Hilfsmittel vorbereitet war; vor allem, was die Anwendung im Pflegeprozess betrifft. Schließlich waren wir in der Lage, die Technologie so zu verpacken, dass sie sowohl für die Gepflegten als auch für die Pflegenden einen großen Mehrwert brachte.

5 Jahre Qwiek, ein schöner Meilenstein für euch im Management. Was bedeutet das für dich?

Zunächst denke ich daran, wie wir das Unternehmen zu dritt gegründet und aufgebaut haben, eine Finanzierung mit einem Anteilseigner erhalten haben und wir auch 3 Jahre später noch stolz darauf zurückblicken. Wir haben eine Menge Unterstützung bekommen und zusammen haben wir es zu dritt an einen Punkt gebracht, auf den wir stolz sein können.

Als du angefangen hast geschäftlich aktiv zu werden, hast du gerade die Schule verlassen. Was bedeutet Qwiek für dich persönlich?

Qwiek ist für mich persönlich eine steile Lernkurve gewesen. Ich habe immer gesagt, dass ein eigenes Unternehmen nicht direkt auf der Hand lag nach der Ausbildung, die wird gemacht haben. Du merkst, dass du gezwungen bist, verschiedene Aufgaben zu erfüllen, Menschen anzuleiten, ein Geschäft aufzubauen und da kommen viele andere Dinge zu, die während deiner Ausbildung nicht mit dabei waren. Dies sorgt dafür, dass du dich in so vielen Bereiche entwickelst, mit denen du als normaler Mitarbeiter nichts zu tun hast.

Wo siehst du Qwiek in 10 Jahren?

Ich hoffe, dass Qwiek ein internationales Unternehmen mit mehreren Produkten im Portfolio ist. Mit verschiedenen Niederlassungen im Ausland, die Produkte von dort mit ihren eigenen Leuten verkaufen. Eine ganze Reihe neuer Produkte, die speziell entwickelt wurden, um das Gefühl zu festigen, auf eine neue Art und Weise vital alt zu werden und um das Wohlbefinden in der Pflege zu verbessern.