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Positive Stimulierung.

In der Pflege mit. Jantine


In den Blogs unserer Reihe "In der Pflege mit" können Sie ganz besondere Geschichten lesen, die wir bei Qwiek täglich aus dem Pflegebereich zu hören bekommen. In jedem Blog erzählt eine Pflegekraft eine inspirierende Geschichte über ihre Tätigkeit und wie der Einsatz von Qwiek-Produkten sie unterstützt.

In diesem Blog sind wir in der Pflege mit Jantine. Jantine genießt die abwechslungsreiche Arbeit, die sie im Sozialpsychiatrischen Dienst (SpD) ausüben darf. Sie liebt es, Empfehlungen zu schreiben und das Resultat beim Klienten zu beobachten.

Nächtliche Unruhen, Unterreizung und die Pflegemomente.

In meiner Position bin ich für eine Pflegeorganisation eine Spinne im Netz. Im Sozialpsychiatrischen Dienst arbeitet man nicht an einem festen Arbeitsplatz, sondern als Behandelnder bestimmter Klienten an verschiedenen Standorten der Pflegeorganisation. Ich komme in der Regel nur dann ins Spiel, wenn ein Klient problematisches Verhalten zeigt und das Pflegepersonal nicht mehr weiß, wie es darauf reagieren soll. Ich versuche jedoch, dabei auch präventiv vorzugehen.

Pflegepersonal, das mit wiederholtem Problemverhalten zu kämpfen hat, hat oft einen Tunnelblick. Dann funktioniert nichts mehr, um das Problemverhalten zu reduzieren. Dabei wird oft vergessen, dass die Interaktion mit dem Umfeld des Klienten (z.B. Pflegekräfte, Mitbewohner und Betreuer) einen enormen Einfluss auf sein Verhalten hat und Problemverhalten auslösen kann.

Meine Aufgabe ist es dann, alle Aspekte einzubeziehen, die das Verhalten beeinflussen können: äußere Einflüsse, Krankheitsbild, Familie und Pflege. In der Praxis heißt das häufig, dass ich beginne, Gespräche zu führen und gut zu beobachten. Ich verschaffe mir so ein umfassendes Bild des Klienten und erstelle auf dieser Basis einen maßgeschneiderten Plan.

In diesem Plan werden Tipps zum Umgang mit dem Verhalten gegeben, in die alle Beteiligten einbezogen werden. Dies kann in Form einer Besuchsberatung oder eines Signalplans geschehen. Darüber hinaus berücksichtige ich immer, welche Hilfsmittel ein Team einsetzen kann.

"Sowohl bei nächtlichen Unruhen als auch bei Unterreizung ist der Qwiek.up ein Hilfsmittel, das Sicherheit oder Nähe bieten kann."

In der Pflege mit Jantine

Wenn ich die Empfehlung gebe, das Qwiek.up zu benutzen, habe ich mir die Lebensgeschichte des Klienten im Voraus genau angesehen. Auf Basis dessen wähle ich zusammen mit den Pflegekräften das Erlebnismodul, das sie nutzen können. Es ist sehr wichtig, dass man ein Erlebnismodul wählt, das positiv stimuliert und dabei berücksichtigt, ob man jemanden aktivieren oder beruhigende Reize setzen möchte. Nächtliche Unruhen, Unterreizung und die Pflegemomente sind die häufigsten Situationen, in denen ich empfehle, das Qwiek.up zu nutzen. Sowohl bei nächtlichen Unruhen als auch bei Unterreizung ist der Qwiek.up ein Hilfsmittel, das Sicherheit oder Nähe bieten kann.

Die größten Ergebnisse sehe ich jedoch bei den Pflegemomenten. Wenn ein Klient, als Ausdruck davon, dass ihm die Pflege nicht gefällt, ein ablehnendes Verhalten zeigt oder aggressiv wird, wird es für das Pflegepersonal schwierig, die Pflege richtig durchzuführen. Wenn man dann das passende Erlebnismodul einsetzt, sieht man, wie sich der Klient und die Pflegekraft wirklich entspannen. Für mich ist das echt ein schöner Moment, denn es gibt nichts Besseres, als das Ergebnis und die Wirkung seiner Interventionen und Empfehlungen zu sehen.

Tipp von Jantine: Ich sehe oft, dass das Qwiek.up schöne Reaktionen hervorruft. Das Einzige, was man als Betreuer tun muss, ist, sich die Bilder zusammen anzusehen. Dadurch kann wirklich eine Verbindung entstehen. Lassen Sie das Qwiek.up nicht außen vor, wenn die Familie zu Besuch kommt. Zeigen Sie vielmehr, dass es ein einzigartiges Instrument ist, um Kontakt mit dem Angehörigen aufzunehmen.
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